
Hopfen – bekannt als Hauptzutat für Bierliebhaber – hat mehr zu bieten, als nur in flüssiger Form genossen zu werden. Wusstest du, dass du Hopfen auch rauchen und verdampfen kannst? Diese vielseitige Pflanze ist nicht nur ein Genuss für dein Glas, sondern auch eine spannende Alternative für deine Kräutermischung.
In diesem Artikel erfährst du:
Kurz und knapp: Ja, du kannst Hopfen rauchen! Die getrockneten Blüten lassen sich pur oder als Bestandteil einer Kräutermischung genießen. Alternativ kannst du sie auch in einem Vaporizer verdampfen. Besonders beliebt ist Hopfen bei Menschen, die nach einer natürlichen Alternative zu Tabak suchen – ganz ohne Nikotin oder chemische Zusatzstoffe.
Hopfen gehört übrigens zur Familie der Hanfgewächse. Ähnlich wie Cannabis enthält auch Hopfen ätherische Öle, die entspannend wirken können. Allerdings: High wirst du davon nicht – Hopfen ist komplett THC-frei und wirkt nicht berauschend. Stattdessen punktet er mit sanfter Beruhigung und einem angenehmen Aroma.
Die Idee, Hopfen zu rauchen, mag im ersten Moment ungewöhnlich klingen. Tatsächlich bietet er jedoch einige Vorteile:
Viele Menschen suchen heutzutage nach gesünderen Alternativen zu herkömmlichem Tabak. Hopfen bietet sich hier als interessante Option an. Die Blüten glimmen gut, brennen gleichmäßig ab und sorgen für einen sanften Rauch.
Kombiniere Hopfen mit Kräutern wie:
Besonders für jene, die mit dem Rauchen von Zigaretten aufhören möchten, kann Hopfen eine sinnvolle Übergangslösung sein. Du behältst die Gewohnheit des Rauchens bei, ohne dem Körper Nikotin oder chemische Zusatzstoffe zuzuführen.
Hopfenblüten zu rauchen ist ganz einfach und erfordert nur wenige Schritte:
Tipp: Falls du den Rauch als zu intensiv empfindest, kannst du die Mischung mit einem Stück Apfel leicht befeuchten. Dies sorgt für ein sanfteres Raucherlebnis.
Hopfenblüten entfalten beim Rauchen ein leicht herbes, würziges Aroma, das an Heu oder frisch gemähtes Gras erinnert. Im Vergleich zu anderen Kräutern ist Hopfen eher dezent und überlagert nicht den Geschmack der Mischung.
Solltest du eher blumige oder fruchtige Noten bevorzugen, empfehlen sich Kräuter wie Lavendel, Rosenblüten oder Brombeerblätter als Ergänzung.
Tipp: Der sanfte Rauch von Hopfen eignet sich auch wunderbar für Aromatherapie-Momente – einfach entspannen und genießen!
Hopfenblüten sind für ihre beruhigenden Eigenschaften bekannt. Viele Nutzer berichten, dass sie beim Rauchen von Hopfen ein Gefühl der Entspannung und Gelassenheit verspüren – perfekt, um nach einem anstrengenden Tag zur Ruhe zu kommen.
Interessant ist, dass Hopfen auch als mildes Muskelrelaxans gilt. Dies macht ihn ideal für alle, die Verspannungen lösen oder einfach den Kopf frei bekommen möchten.
Während Tabak mit schädlichen Zusatzstoffen und Nikotin belastet ist, ist Hopfen eine natürliche Alternative. Er enthält keine krebserregenden Zusatzstoffe und ist daher weniger belastend. Trotzdem sollte nicht vergessen werden: Inhalierter Rauch – ob von Kräutern oder Tabak – setzt immer Schadstoffe frei. Unschädlich ist das Rauchen von Hopfen also auch nicht.
Falls du eine noch sanftere Option suchst, kannst du deinen Hopfen in einem Vaporizer verdampfen. Dabei entstehen keine Verbrennungsprodukte und du kannst die Wirkstoffe ohne den Rauch genießen.
Vielen Dank für’s Lesen!
Hast du Hopfen schon mal geraucht?
Teile deine Erfahrungen in den Kommentaren oder probiere es selbst aus.
Viel Spaß beim Experimentieren mit Hopfenblüten!
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]]>Der Beitrag Kamille rauchen: Schädlich oder gesund? erschien zuerst auf FLOW'S BIO.
]]>Tabak- und Cannabis-Pflanzen werden schon seit Ewigkeiten von den Menschen geraucht. Das weiß heute eigentlich jedes Kind.
Doch wie sieht es mit anderen Pflanzen und Kräutern aus? Schließlich ist ja auch Kamille nur ein Kraut, welches sogar viele gesundheitliche Vorteile bieten soll. Aber kann man es deshalb auch rauchen, und wenn ja, welchen Nutzen soll das Rauchen von Kamille haben?
Du hast sicher schon mal Kamillentee getrunken, da er als bekömmlich und gut für den Magen gilt.
Die Matricaria chamomilla L., so der lateinische Name der Echten Kamille, weist tatsächlich viele positive Effekte auf unseren Körper auf. Verantwortlich dafür sind verschiedene Terpene und Flavonoide, die im ätherischen Öl der Kamillenblüte vorkommen.
Die wichtigsten Inhaltsstoffe sind hier sogenanntes Bisabolol, einer der Hauptwirkstoffe in Kamille, Chamazulen, Cumarine und weitere Komponenten des ätherischen Kamille-Öls.
Beim Trinken von Kamillentee oder beim Schlucken von Kamillen-Öl werden die Wirkstoffe vom Körper aufgenommen und man profitiert von den wohltuenden Effekten.
Doch kann man die Blüten des Kamillentees auch rauchen und sind hier ebenso positive Wirkungen zu erwarten?
Ja, Kamille kann man als getrocknete Blüten oder Blütenblätter rauchen.
Die gleichen Bestandteile, die für Kamillentee verwendet werden, kannst du somit einfach zu einer selbstgedrehten Kräuterzigarette formen und so den Rauch inhalieren.
Nun raten wir aber eher davon ab, einfach Teebeutel mit Kamillentee aufzuschneiden und den Inhalt zu rauchen.
Grundsätzlich spricht da nichts dagegen. Aber es wird hier meist sehr kleiner Feinschnitt verwendet, und dieser hat oft eine beinahe pulvrige Konsistenz. Daher eignet sich Teebeutelinhalt weniger gut zum Bauen einer Kräutertüte.
Besser funktioniert es, ganze Kamillenblüten zu zerkleinern und diese zu Rauchen. Oder man nimmt bereits drehfertige Kräutermischungen, welche Kamille enthalten. Diese eignen sich besonders gut zum Rauchen, da die Konsistenz und die Kräuterauswahl schon perfekt passen.
Hier sehen wir es als unsere Pflicht, zu betonen, dass Rauchen immer schädlich ist. Aber: Es ist nicht so schädlich wie Tabak.
Der Grund: Beim Verbrennen von organischem Material, also etwa getrockneten Pflanzen, entstehen immer gewisse Verbrennstoffe.
Genauso wie am Lagerfeuer, wo Holz verbrennt wird. Oder in der Stadt, wo Autos Benzin und Diesel, oder Fabriken alle möglichen Materialien, verbrennen. Überall atmen wir diese Schadstoffe ein, welche schädlich sind.
Unter anderem diese Schadstoffe entstehen beim Verbrennen von organischem Material:
Rauchen ist zwar allgemein schädlich, wie wir nun wissen, aber der gute alte Tabak setzt dem Ganzen doch noch eine fette Schippe drauf:
Geht es also rein um die Frage, entweder Tabak oder Kamille, dann hat Kamille hier definitiv die Nase vorne.
Wie auch bei den Terpenen und Cannabinoiden von Cannabis der Fall, werden auch die Inhaltsstoffe von Kamille beim Rauchen aufgenommen.
Das bedeutet, die positiven Effekte der Kamille-Wirkstoffe kommen auch beim Rauchen zu Tragen.
Wenn du nun vorhast, gegen deine Magenkrämpfe, Entzündungen oder Schlafprobleme „Kamillenzigaretten“ zu rauchen, solltest du aber nochmal gründlich drüber nachdenken.
Denn mit einfachem Kamillentee kannst du dir ebenfalls die wohltuenden Eigenschaften der gelb-weißen Blüten zu Nutze machen, ohne die schädlichen Verbrennstoffe.
Eine Alternative zum Rauchen wäre noch, die Kräuter in einem sogenannten Vaporizer zu verdampfen. Hier kannst du auch Inhalieren, aber hast ebenfalls keine schädlichen Verbrennstoffe. Da beim Vaporizer das Kraut nur soweit erhitzt wird, bis sich die Wirkstoffe zu Dampf lösen.
Um also möglichst gesund zu leben, empfehlen wir dir ganz klar das Rauchen von Kamillentee sein zu lassen. Nur so vermeidest du das unnötige Zuführen von Verbrennstoffen.
Sehr beliebt ist es auch, getrocknete Kamillenblüten mit Cannabis zu mischen und zu rauchen. Im Vergleich zum Tabak, den viele Hanffreunde in Europa zum Mischen verwenden, auf jeden Fall eine weniger schädlichere Alternative.
Im Gegensatz zu den USA und anderen Teilen der Welt, haben wir Europäer leider die doofe Angewohnheit, unser Gras gerne mit Tabak gemeinsam rauchen zu wollen.
Doch das ist nicht nur wegen des fiesen „Tabakflashes“ eine schlechte Idee, sondern birgt auch unnötige Risiken.
Wie wir weiter oben bereits geschrieben hatten, stecken neben dem Suchtstoff Nikotin im Tabakrauch noch viel gefährlichere Schadstoffe, als im Rauch anderer Pflanzen. Deshalb ist es immer eine gute Idee, alternativ dein Weed mit Teekräutern wie etwa Kamille zu strecken.
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]]>Der Beitrag Kann ich Tabakersatz in der Schwangerschaft rauchen? erschien zuerst auf FLOW'S BIO.
]]>Tabakersatz, etwa in Form von natürlichen Kräutermischungen, ist zweifelsohne unschädlicher als Tabak, da kein Nikotin enthalten ist. Doch können auch Schwangere nikotinfreien Tabakersatz nutzen?
Und wie sieht es mit Cannabis und CBD aus, gibt es dort Risiken? Das und mehr beantworten wir dir hier.
Als zukünftige Mama möchtest du sicherlich das Beste für dein ungeborenes Kind tun. Daher solltest du während der Schwangerschaft auf Dinge verzichten, die deinem Kind schaden könnten. Dazu zählt auch das Rauchen von Tabak und Nikotinprodukten, da diese eine Vielzahl von gesundheitlichen Risiken für dein Baby mit sich bringen können. Nikotin hat viele negative Effekte auf deinen Körper. Neben seiner stark suchterzeugenden Wirkung kann es das Herzinfarktrisiko und Schlaganfallrisiko erhöhen sowie zu Thrombosen und Schädigungen des Nervensystems führen. Und damit kann Nikotin auch dein Ungeborenes schädigen, zu Frühgeburten oder sogar Fehlbildungen und Behinderungen führen.
Doch was ist mit nikotinfreien Kräutermischungen, die als Tabakersatz verwendet werden? Können sie während der Schwangerschaft geraucht werden?
Bevor wir uns mit dem Thema des Tabakersatzes beschäftigen, solltest du die Gefahren des Rauchens während der Schwangerschaft kennen. Wenn du schwanger bist und rauchst, erhöht sich das Risiko von Komplikationen wie Frühgeburt, Plazentaablösung, niedrigem Geburtsgewicht und Tod des Kindes vor oder nach der Geburt. Außerdem kann Rauchen in der Schwangerschaft die geistige und körperliche Entwicklung des Kindes beeinträchtigen und zu langfristigen Gesundheitsproblemen führen.
Aufgrund dieser Risiken ist es während der Schwangerschaft ratsam, auf das Rauchen generell zu verzichten. Auch nikotinfreie Kräutermischungen als Tabakersatz solltest du nicht automatisch als unbedenkliche Alternative betrachten.
Denn auch wenn Nikotin selbst ein gefährlicher Wirkstoff ist, so sind auch im Rauch von nikotinfreien Kräuterzigaretten Schadstoffe enthalten, die deinem Kind schaden können. So kann beispielsweise Kohlenmonoxid den Sauerstoff im Blutkreislauf verdrängen und so die Entwicklung des Kindes beeinträchtigen.
Es gibt viele verschiedene Arten von Kräuter, die du als Tabakersatz verwenden kannst. Einige der beliebtesten sind Himbeerblätter, Eibisch und Rosenblüten. Himbeerblätter werden von Schwangeren gerne in Form von Tee getrunken, um Wehen zu erleichtern und das Stillen zu fördern, während Eibisch und Rosenblüten beruhigende und entzündungshemmende Eigenschaften haben.
Obwohl diese Kräutermischungen als sicher für den Verzehr gelten, so gibt es keine ausreichenden Studien darüber, wie das Rauchen dieser Kräuter während der Schwangerschaft das ungeborene Kind beeinträchtigen kann. Wenn du schwanger bist wird daher empfohlen, auf das Rauchen von Kräutermischungen zu verzichten, um das Risiko von Komplikationen für das ungeborene Kind zu minimieren.
Auch noch während der Stillzeit können verschiedenste Schadstoffe deiner Kräuterzigarette in die Muttermilch gelangen und so deinem Baby zugeführt werden. Warte auch diese Zeit, dem Wohle deines Kindes zuliebe, noch mit dem Rauchen ab.
Wenn du während der Schwangerschaft auf das Rauchen von Tabak oder Nikotinprodukten verzichten möchtest, gibt es verschiedene alternative Methoden zur Rauchentwöhnung. Dazu zählen beispielsweise Verhaltensänderungen, Unterstützung durch Freunde und Familie oder eine Therapie.
Auf Nikotinpräparate wie Nikotinpflaster oder -kaugummis solltest du aufgrund der negativen Auswirkungen von Nikotin ebenfalls verzichten.
Eine weitestgehend unbedenkliche Methode ist auch das Verdampfen von nikotinfreien Kräutermischungen in einem Vaporizer. Dadurch werden die Pflanzenteile nicht verbrannt, sondern lediglich erhitzt. Die so entstandenen Dämpfe und Aromen kannst du dann inhalieren, ohne dass schädliche Verbrennungsstoffe entstehen. Die Temperatur lässt du am besten im niedrigen Bereich, unter 190°C.
Deinen Vaporizer solltest du dabei aber ausschließlich mit nikotinfreien Kräutern mischen. Auch auf Cannabis solltest du als Schwangere verzichten. Warum, das erklären wir dir im nächsten Abschnitt.
Cannabis enthält psychoaktive Substanzen wie THC, die die Entwicklung des Gehirns deines ungeborenen Kindes beeinträchtigen können. THC kann die Plazenta passieren und somit direkt in das Blut des Babys gelangen.
Studien haben gezeigt, dass eine Exposition gegenüber THC während der Schwangerschaft zu einer schlechteren kognitiven Entwicklung des Kindes führen kann. Auch andere gesundheitliche Probleme wie Frühgeburten oder ein geringes Geburtsgewicht können durch den Konsum von Cannabis während der Schwangerschaft verursacht werden.
Somit solltest du nicht nur auf das Rauchen, sondern auch auf das Verdampfen von Cannabis während deiner Schwangerschaft und Stillzeit verzichten. Auch beim oralen Konsum von sogenannten Edibles, also cannabishaltige Lebensmittel wie Kekse oder Brownies, gelangt THC in die Plazenta und in die Muttermilch.
Für HHC gilt übrigens dasselbe wie für den Wirkstoff THC. Was ist HHC?
Obwohl CBD als nicht-psychoaktive Substanz gilt und nicht dieselben Auswirkungen auf das Gehirn wie THC hat, gibt es nicht genügend Forschung, um zu sagen, ob es während der Schwangerschaft sicher ist.
Einige Untersuchungen haben gezeigt, dass CBD in hohen Dosen Auswirkungen auf die Plazenta haben und möglicherweise das ungeborene Kind beeinträchtigen kann. Hier werden aber noch aussagekräftigere Studien benötigt, um eine sichere Aussage treffen zu können.
Viele CBD-Produkte enthalten auch geringe Mengen an THC. Aus diesen Gründen solltest du als schwangere oder stillende Frau vorsichtig sein, wenn es um den Konsum von CBD geht.
Wenn du schwanger bist und unter Stress oder Schmerzen leidest, und nach Alternativen zum Cannabis-Konsum suchst, gibt es viele sichere Möglichkeiten.
Yoga, Entspannungsübungen und Massagen können dabei helfen, Stress abzubauen. Auf YouTube findest du einige Schwangerschafts-Yoga-Videos zum Mitmachen, was wir dir sehr ans Herz legen können.
Bei Schmerzen können natürliche Heilmittel wie Akupunktur oder Aromatherapie eine Option sein. Bei starken Schmerzen gilt etwa Paracetamol als sicheres Medikament in der Schwangerschaft. Es ist wichtig, dass du immer mit deinem Arzt sprichst, bevor du irgendwelche Medikamente oder Therapien ausprobierst.
Ich hoffe, dass dieser Artikel hilfreich für dich war und du nun besser informiert bist, was das Rauchen von Kräutermischungen und Cannabis während der Schwangerschaft angeht.
Denke immer daran, dass deine Gesundheit und die deines Babys oberste Priorität haben sollten und dass es immer alternative Methoden zur Rauchentwöhnung gibt, die du in Betracht ziehen kannst.
Bist du selbst schwanger oder hast Erfahrungen, Fragen oder Meinungen zu dem Thema? Schreibe uns doch unten einen Kommentar.
Vielen Dank für’s Lesen!
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]]>Der Beitrag Königskerze rauchen – Geht das? erschien zuerst auf FLOW'S BIO.
]]>In diesem Artikel erkläre ich dir, ob und wie du Königskerze – eine uralte Heilpflanze – rauchen kannst.
Du bist auf der Suche nach rauchbaren Blüten und Blättern? Dann ist die Königskerze bestimmt interessant für dich.
So wie viele getrocknete Kräuter, lässt sich auch die Königskerze nicht nur als Tee verwenden, sondern auch problemlos rauchen. Besonders als Tabakersatz zur Entwöhnung von Zigaretten oder auch zum Mischen mit Hanfblüten wird die Pflanze mit den gelben Blüten gerne geraucht.
Zuallererst , wie in unseren Artikeln üblich, ein paar Facts und Wissen über diese schöne Pflanze.
Die Königskerze, oft auch Wollblume genannt, umfasst rund 300 Arten und wächst am liebsten in Europa und Asien. Am weitesten verbreitet ist die „Großblütige Königskerze“.
Die zu den Braunwurzgewächsen gehörende Pflanze wird häufig als Heilkraut verwendet und wurde schon vor rund 2000 Jahren eingesetzt.
Als mittlerweile erwiesen gilt die Anwendung der Königskerze bei Husten und Erkältungen. In Form von Tee getrunken, aber auch geraucht, bewirken die Inhaltsstoffe eine schleimlösende Wirkung. Die in der Pflanze enthaltenen Sapopine sorgen für ein erleichtertes Abhusten von Schleimstoffen.
Die verschiedenen Arten der Königskerze sind für uns Menschen völlig ungefährlich und nicht giftig. Ob als Tee getrunken oder als Kräuterzigarette geraucht, gibt es hier keine Bedenken. Schon seit Jahrhunderten verwenden wir sie in großen Teilen der Erde als natürliches Heilmittel.
Für manche Tiere und Fische können Teile der Pflanze allerdings giftig wirken, weshalb du sie generell nicht an Tiere verfüttern solltest.
Du kannst sowohl die Blüten als auch die Blätter rauchen. Laut unseren persönlichen Tests sind aber die getrockneten Blüten die angenehmeren und milderen Pflanzenteile.
Die gelben Blütenblätter entwickeln einen sehr weichen und bekömmlichen Rauch, der nicht kratzt. Die getrockneten Blüten besitzen auch eine sehr sanfte und leicht formbare Kontur, weshalb sie sich perfekt zum Drehen eignen.
Ebenso die grünen und getrockneten Blatteile lassen sich sehr gut formen. Beim Rauchen selbst lösen sie bei dem Ein oder Anderen aber ein leichtes Jucken im Hals aus.
So wie etwa auch Lavendel, Himbeerblätter oder Damiana eignen sich die Blüten und Blätter der Königskerze hervorragend als natürlicher Tabakersatz.
Da kein Nikotin und auch keine anderen schädigenden Inhaltsstoffe vorhanden sind, hat man damit eine gesündere Alternative zu handelsüblichem Tabak Es bleiben nur jene Verbrennstoffe übrig, die bei jeder Art von Rauch entstehen und im Vergleich zu Nikotin weit weniger schädlich sind.
Zuerst müssen vollständig getrocknete Blüten oder Blätter vorliegen. Diese zerkleinerst du nun, etwa mithilfe eines Grinders oder eines Mixers.
Wie mit Dreh-Tabak oder Cannabis-Blüten:
Diese zerkleinerten Pflanzenteile kannst du danach einfach zu einer Kräuterzigarette drehen. Genauso wie auch Hanfblüten – erfahre hier, wie das Drehen geht.
Du kannst auch eine sogenannte Drehmaschine nehmen, damit gelingt es noch schneller und einfacher.
Fertige Kräutermischungen:
Am beliebtesten sind jedoch fertige Kräutermischungen, welche auch andere aufeinander abgestimmte Kräuter enthalten.
Diese Herbal Mixes bieten bereits die perfekte Beschaffenheit zum Drehen und Rauchen.
Erlebe außergewöhnliche Aromen und nutze nikotinfreie Kräutermischungen, um von Zigaretten loszukommen oder für eine natürliche Mischung für dein Cannabis.
Der Beitrag Königskerze rauchen – Geht das? erschien zuerst auf FLOW'S BIO.
]]>Der Beitrag Nikotinfreie Zigaretten: Gute Methode zur Rauchentwöhnung? erschien zuerst auf FLOW'S BIO.
]]>Du suchst nach einem effektiven Weg, mit dem Rauchen aufzuhören und endlich von der Nikotinsucht loszukommen? Dann sind vielleicht nikotinfreie Zigaretten aus Kräutern genau das Richtige für dich. Nach dem erfolglosen Ausprobieren vieler anderer Methoden lassen sich immer mehr Menschen von nikotinfreien Kräuterzigaretten überzeugen. Diese sind nicht nur sehr viel unschädlicher für die Gesundheit, sondern helfen dir, deinen Körper vom Nikotin zu entwöhnen.
Der folgende Beitrag verrät dir alles, was du zum Thema nikotinfreie Zigaretten wissen musst.
Nikotinfreie Zigaretten enthalten bestenfalls nur natürliche Kräutermischungen. Diese eignen sich hervorragend für die Rauchentwöhnung.
Der Grund: In Kräutermischungen, welche hier als Tabakersatz Verwendung finden, befindet sich zwar kein Nikotin, trotzdem kannst du die Gewohnheit des Rauchens beibehalten. Der psychologische Effekt, den sich die Zigarettenindustrie zunutze macht, um Raucher bei der Stange zu halten, wird auf diese Weise umgekehrt.
Die Lust am Rauchen kann mit der Kräuterzigarettenmethode gänzlich verschwinden.
Raucher sehen sich mit nikotinfreien Zigaretten also nicht mehr der schwierigen Hürde gegenüber, nie wieder eine Zigarette rauchen zu dürfen. Stattdessen können sie ihre Lust mit Hilfe des Kräutertabaks stillen, weiterhin rauchen und entspannen – nur eben ohne Nikotin.
Ein weiterer Vorteil des Kräutertabaks: Er ist frei von den schädlichen Zusätzen, die in herkömmlichen Zigaretten enthalten sind. Neben Nikotin sind normalem Tabak nämlich unzählige Zusatzstoffe beigemengt. Im Gegensatz dazu kannst du nikotinfreien Tabak in Form von Kräutermischungen weitestgehend unbedenklich rauchen. Zwar entstehen natürlich auch hierbei Verbrennstoffe wie Kohlenmonoxid, diese sind aber weit weniger schädlich.
Und sobald du das Ziel erreicht hast, ganz mit dem Rauchen aufzuhören, reduzieren sich auch diese Verbrennstoffe auf Null.
Bitte beachte: Damit dein Nikotinentzug ein Erfolg wird, muss die letzte Zigarette mit Nikotin auch wirklich die letzte bleiben.
Jedes Mal, wenn du deinem Organismus Nikotin zuführst, wenn auch nur ein Milligramm, aktiviert es die Rezeptoren im Gehirn, die für die Nikotinzufuhr zuständig sind. Das Resultat ist das erneute Abrutschen in die Abhängigkeit. Deshalb gilt es, ab dem Tag der Entscheidung ausschließlich noch nikotinfreien Tabak zu rauchen.
Lust auf eine Zigarette? Dann rauche mit gutem Gewissen eine nikotinfreie Kräuterzigarette.
Nur auf diesem Weg kannst du dir die Nikotinsucht erfolgreich abgewöhnen. Da die Befriedigung durch das Nikotin ausbleibt, verspürt man nach einer gewissen Zeit keine Lust mehr auf das Rauchen und erachtet es als sinnlos. Ab diesem Zeitpunkt hast du es geschafft!
Nikotin hat eine Reihe von als angenehm empfundenen Wirkungen auf den Körper und damit ein großes Suchtpotenzial. Führst du deinem Körper immer wieder Nikotin zu, nimmt dieser die ausgelösten Wirkungen als Normalzustand an. Das Resultat ist ein trügerisches Gefühl von Entspannung und Stresslinderung beim Rauchen von Nikotin – das aber gar nicht erst nötig wäre, wenn keine Nikotinsucht bestünde!
Herkömmliche Zigaretten lindern also Stress und Entzugserscheinungen, die erst durch das Verlangen nach Nikotin entstehen. Dabei nimmt die innerliche Anspannung so lange zu, bis du deinem Körper endlich wieder Nikotin zuführst.
Nikotin führt zu einer verstärkten Freisetzung der Botenstoffe Noradrenalin, Adrenalin und Vasopressin.
Dadurch schlägt das Herz schneller, es kommt zu einem Anstieg des Blutdrucks und einer Verengung der Blutgefäße. Kurzfristig resultiert dies in einer höheren Leistungsfähigkeit. Darüber hinaus führt Nikotin zu einem Anstieg der Zuckerkonzentration im Blut, weshalb das Hungergefühl sinkt.
Die beschriebenen anregenden Wirkungen treten allerdings nur bei geringen Nikotindosen auf. Eine hohe Dosis wirkt beruhigend oder sogar lähmend. Aus diesem Grund empfinden viele Menschen das Rauchen als entspannend. Die anregenden Wirkungen bei einer niedrigen Dosierung dagegen sind der Grund für die starke Wirkung der ersten Zigarette am Tag. Weil das Nikotin sehr schnell abgebaut wird, geht es danach nur noch um das Halten des Nikotinlevels.
Nikotin hat noch eine weitere Wirkung im Gehirn: Es verursacht die Freisetzung des Botenstoffs Dopamin in einem wichtigen Teil des Belohnungssystems. Dies führt zu einer schnellen Suchtentwicklung und einer psychischen und körperlichen Abhängigkeit. Wissenschaftler schätzen das Abhängigkeitspotential von Nikotin im Tabak als sehr hoch ein. Untersuchungen und Studien legen nahe, dass es sogar ähnlich stark abhängig macht wie Kokain und Heroin. Unter Umständen sogar noch stärker.
Gerade das psychische Abhängigkeitspotenzial von Nikotin ist enorm hoch. Während körperliche Entzugserscheinungen wie Unruhe, Reizbarkeit, Schlafstörungen und Kopfschmerzen nach rund ein bis zwei Wochen verschwinden, kann sich die psychische Abhängigkeit noch lange hinziehen. Schuld daran ist unter anderem das sogenannte Suchtgedächtnis, das den Nikotingenuss mit positiven Situationen oder Ereignissen in Verbindung bringt.
Unter anderem durch den Botenstoff Dopamin sorgt Nikotin in unserem Gehirn für eine Abhängigkeit.
Zusammenfassend kann man sagen, dass das im herkömmlichen Tabak enthaltene Nikotin ein schwer schädigendes Nervengift ist. Es führt nicht nur zu einer starken, sich schnell entwickelnden Abhängigkeit, sondern zum Beispiel auch zur Verengung der Blutgefäße, einer Erhöhung des Cholesterinspiegels und zahlreichen Folgeerkrankungen. Häufige Folgen sind ein erhöhtes Herzinfarktrisiko, die sogenannte Koronare Herzerkrankung, Herzinfarkte sowie Durchblutungsstörungen in den Beinen. Direkt auf das Rauchen zurückzuführende Erkrankungen können außerdem Diabetes Typ 2 sowie diverse Schäden an der Haut und den Zähnen sein. Darüber hinaus erhöht Rauchen auch das Risiko, an Krebs zu erkranken.
Bei Kräutertabak handelt es sich um getrocknete und teils auch fermentierte Kräutermischungen. Diese Kräuter kannst du zu einer nikotinfreien Zigarette rollen und rauchen.
Aufgrund ihrer Eigenschaften eignen sich einige Pflanzen und Pflanzenteile besonders gut als Inhaltsstoffe für solche Tabakersatzmittel. Dazu zählen zum Beispiel Himbeerblätter, Eibischblätter, Walnussblätter oder sogar Kamillenblüten. Erfahre hier mehr über rauchbare Kräuter und deren Wirkungen.
Abgesehen von den trockenen Blüten und Blättern befinden sich in der Regel keine weiteren Stoffe in nikotinfreien Kräuter-Zigaretten. Manche Kräutermischungen werden lediglich mit ätherischen Ölen besprüht. Damit steht der Kräutertabak in krassem Gegensatz zu herkömmlichem Tabak. Die Tabakindustrie darf dem hergestellten Tabak bis zu 300 chemische und häufig krebserregende Zusätze beimischen. Oftmals handelt es sich dabei um Stoffe, die der Lunge kleine Mikroverletzungen zufügen. Sie führen dazu, dass das Nikotin vom Körper noch effizienter aufgenommen werden kann und der Weg zur Abhängigkeit noch schneller vonstatten geht.
In Mitteleuropa ist es zur Zeit schwierig, fertige Kräuterzigaretten zu kaufen. Früher gab es die Marke NTB sogar in Apotheken zu kaufen. Heute ist diese bei uns nicht mehr zu finden. In manchen Ländern, wie etwa Indien, sind nikotinfreie Zigaretten weitaus geläufiger.
Die einfachste und beste Methode, um bei uns an nikotinfreien Zigaretten zu kommen, ist das Selbstdrehen einer solchen.
Dazu nimmt man etwa fertige Kräuterteemischungen, welche sich hier perfekt eignen.
Die Mischungen einfach mit normalem Zigarettenpapier und einem Filter zu einer Zigarette drehen.
Schwupps, schon hast du eine natürliche und nikotinfreie Kräuterzigarette!
In der Anwendung unterscheidet sich nikotinfreier Tabak kaum von herkömmlichem Tabak. Du musst also nicht viel Neues dazulernen und kannst nikotinfreien Tabak wie gehabt mit Drehpapier und Filter zu einer nikotinfreien Zigarette drehen und rauchen. Auch der Einsatz normaler Drehmaschinen oder Stopfmaschinen mit Zigarettenpapier, mit denen sich Zigaretten schnell selbst und einfach drehen lassen, ist problemlos möglich.
Da immer mehr Menschen mit dem Rauchen aufhören wollen, gibt es eine ganze Reihe an Hilfsmitteln und Wegen, die den Tabak-Ausstieg erleichtern sollen.
Die verbreitetste Form der Rauchentwöhnung ist die apothekenpflichtige Nikotinersatztherapie. Diese erfolgt über Nikotinpräparate wie spezielle Kaugummis, Pflaster und Inhaler und kann den Rauchstopp erleichtern. Allerdings wird dem Körper bei dieser Form der Behandlung weiter Nikotin zugeführt, die Sucht wird also nicht bekämpft. Viele Menschen scheitern in diesem Fall an dem Übergang zu einem komplett nikotinfreien Alltag.
Einige Raucher greifen beim Ausstieg auf Hypnose zurück. Die Forschungslage, ob man durch Hypnose rauchfrei werden kann, ist jedoch widersprüchlich. Während manche Studien positive Effekte nachweisen, stellen andere keinen Vorteil bei der Rauchentwöhnung fest. Die Erfolgsaussichten der Hypnose bei der Rauchentwöhnung sind daher fraglich. Zudem ist die Behandlung in mehreren Sitzungen oftmals sehr teuer.
Eine weitere häufig angewandte Methode für den Nikotinausstieg ist eine medikamentöse Behandlung. Eine echte Abstinenz lässt sich nur mit Medikamenten aber meist nicht erreichen. Schließlich geht es bei der Überwindung einer Nikotinsucht ja um eine gestärkte Motivation und das nötige Selbstvertrauen, um oft jahrelang antrainierte Verhaltensmuster zu überwinden
Was beim Tabakstopp tatsächlich unterstützend wirken kann, ist das Rauchen von CBD-Blüten. CBD (Cannabidiol) ist ein Cannabinoid und (nach THC) die zweitwichtigste Verbindung in der Cannabispflanze. Laut WHO macht CBD nicht süchtig und ist nicht gesundheitsschädigend. In klinischen Studien konnte außerdem belegt werden, dass CBD die Erinnerung an den Belohnungseffekt löscht, der im Gehirn mit einer suchtauslösenden Substanz verbunden ist. Außerdem hilft es, Rituale, die ein Verlangen auslösen, wieder zu verlernen. Das bedeutet, dass CBD auch das Risiko für Rückfälle verringert. Du kannst die CBD-Blüten problemlos mit den nikotinfreien Kräutermischungen mischen.
Unser Tipp: Hilfreich ist außerdem das Reinigen der Atemwege nach dem Aufhören. Eine gute Schleimlösung nach dem Rauchstopp sind zum Beispiel Kochsalzlösungen, die nach der Inhalation die unteren Atemwege befeuchten und Infektionen vorbeugen. Sinnvoll kann auch der Einsatz spezieller Atemtherapiegeräte sein, die den Schleim von den Bronchialwänden lösen und das Abhusten erleichtern.
Nikotin erzeugt mit seinen anregenden und beruhigenden Effekten eine körperliche Abhängigkeit. Erhält der Körper kein Nikotin mehr, reagiert er mit entsprechenden Entzugserscheinungen. Zu den häufigen zählen Atemnot und Dauerschwindel nach dem Rauchstopp. Weitere sind Reizbarkeit und Frustration, Müdigkeit und Abgespanntheit, Niedergeschlagenheit und Konzentrationsprobleme, Schwindel und Heißhunger.
Wie lange halten diese Effekte an?
Meist sind sie in den ersten ein bis zwei Tagen am stärksten ausgeprägt. Es kann bis zu ein oder zwei Wochen dauern, bis diese Erscheinungen schließlich vollständig verschwunden sind.
Die ersten 72 Stunden nach der letzten Zigarette bergen für Raucher das größte Rückfallrisiko. Bereits kurz danach steigt das Verlangen, der Nikotinentzug beginnt.
Während manche Menschen gar keine Symptome verspüren, können diese in seltenen Fällen ein paar Wochen andauern. In der Regel gilt aber: Wer die ersten drei Tage ohne Nikotin übersteht, kann davon ausgehen, dass der Körper alle verbliebenen Nikotinreste abgebaut hat.
Danach kommt aber der…
Schwerer wiegen meist die mentalen Entzugserscheinungen. Diese können noch Monate nach dem Rauchstopp Probleme bereiten. Ist dies der Fall, sollte man sich immer wieder die eigene Motivation für das Aufhören vor Augen halten.
Nikotinfreie Zigaretten stellen eine Alternative zum Rauchen herkömmlicher Zigaretten dar, die man einsetzen kann, um alte Gewohnheiten zu durchbrechen. Die Möglichkeit, weiterhin rauchen zu können, kann den psychischen Entzug nachhaltig beeinflussen und die schwere Zeit erleichtern. Mit dem Überwinden des Nikotinentzugs vollbringst du eine großartige Leistung.
Wir wünschen dir viel Glück auf deinem Weg und ein starkes Mindset. Auch du kannst es schaffen.
Unsere Kräuterteemischungen gibt es jetzt vergünstigt im Probierset in unserem Shop.
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