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von | Jul 2, 2020

CBD Blüten und Glas
CBD richtig rauchen – aber wie?

Beim CBD rauchen gibt es einige Dinge zu beachten, um das Beste aus diesem Erlebnis herausholen zu können. Wenn du Wert auf einen unbedenklichen Konsum deiner Hanfblüten legst, dann bist du hier goldrichtig!

Hier erfährst du, worauf man beim CBD rauchen achten muss. Außerdem gebe ich dir Tipps, wie du die gesundheitlichen Risiken beim Rauchen von Cannabis auf ein Minimum reduzieren kannst.

Egal ob du völliger Neuling bist, oder schon langjähriger Genießer dieser wunderbaren Pflanze. Im folgenden Beitrag lernst du sicher den ein oder anderen „Schmäh“, welcher dein Raucherlebnis verbessern wird.

CBD richtig rauchen

CBD ist in aller Munde. Kein Wunder, denn die Wirkung von CBD ist breit gefächert.

Neben stressreduzierenden, angstlösenden, entkrampfenden und entzündungshemmenden Eigenschaften wird es auch immer öfter als Lifestyle-Produkt verwendet.

Schließlich hat es schon was, sich eine kleine, legale CBD Tüte, ohne irgendwelche Bedenken, in der Öffentlichkeit anzuzünden. Wenn man Pech hat, kann es aber dennoch passieren, dass die Polizei es für illegales THC Gras hält und es zur Laboranalyse schickt. Da kann es hilfreich sein, die Rechnung der CBD Blüten bei sich zu haben.

Man kann CBD rauchen oder auch oral in Form eines Öles einnehmen. Für die beste Wirkungsweise empfehle ich dir jedoch, das CBD zu rauchen. Dazu später mehr.

CBD richtig rauchen – diese 3 Möglichkeiten gibt es:

Joint wird gerade gebaut

Die Tüte – der Klassiker, um CBD Blüten zu rauchen

1.  Der Joint

Der Klassiker unter den Konsumformen von CBD Blüten ist der Joint. Auch bekannt unter teilweise sehr lustigen Namen wie Tüte, Hanfzigarette, Ofen, Dübel, Torpedo, Trompete, …. hier wird der Fantasie kaum Grenzen gesetzt.

Doch wie baue ich nun einen Joint? Worauf muss ich dabei achten?

 

Zum Bauen eines CBD Joints benötigst du folgendes Equipment:

CBD Blüten

CBD Blüten, daneben ein Joint

CBD Blüten kannst du online oder in einem CBD Shop kaufen. Auch der Eigenanbau ist möglich – mehr dazu hier.

Der Grinder

Zu Beginn zerkleinerst du deine CBD Blüten in einem Grinder.

Ein Grinder ist eine Kräutermühle, welche mit ihren Zähnen im Inneren dein Weed oder deine Kräuter zermahlt. Solltest du noch keinen Grinder haben, besorge dir einen halbwegs vernünftigen Metallgrinder. Ansonsten ärgerst du dich nur, wenn du einen Billigen nimmst, mit dem sich nicht gut Grinden lässt.

Ein guter Grinder besitzt 3 Kammern. Eine, wo die Blüten zerkleinert werden, darunter eine Auffangkammer und eine dritte ganz unten, wo sich der Blütenstaub sammelt.

Außerdem von Vorteil ist eine Beschichtung im Grinder. Diese ist meist aus Keramik und dient als Antihaftbeschichtung. Sie verhindert das Ankleben des Blütenharzes. Ein Grinder, der all diese Eigenschaften erfüllt, wäre etwa dieser hier.

Soll es etwas günstiger sein, reicht aber auch beispielsweise so ein Modell.

CBD Blüten werden im Grinder zerkleinert

Das Zerkleinern der Buds ist nötig, damit sich das Marihuana besser zu einer Zigarette formen lässt. Des Weiteren wird dadurch die brennbare Oberfläche von deinem Gras erhöht, wodurch mehr Wirkstoffe gelöst werden können.

Die Papers

Als nächstes benötigst du Papier zum Drehen. Sogenanntes Drehpapier, auch Papers genannt. Ich persönlich verwende meistens Endless Papers von OCB, da ich mit diesen die Länge selbst bestimmen kann.

Noch besser wären organische und ungebleichte Papers. Dies wäre die umweltschonendste Variante und es gibt sie auch als Endless von OCB.

Eine weitere Auswahl von Organic Papers findest du hier.

Endless Drehpapier von OCB

Der Filter

Um dein CBD rauchen zu können, brauchst du dann noch einen Filter. Es gibt hier sogenannte Filtertips, welche im Grunde dünne Pappstücke sind. Diese werden zu einem kleinen Röllchen geformt und dienen als Mundstück für deinen Joint.

Du solltest auf diese gewöhnlichen Filtertips aber unbedingt verzichten und stattdessen Aktivkohlefilter verwenden. Diese sind zwar etwas teurer, senken dafür aber die Schädlichkeit des verbrannten Stoffes um ein Vielfaches. Die Aktivkohle bindet einen großen Teil der Schadstoffe und reinigt und kühlt die inhalierte Luft. Diese Filter machen das CBD rauchen also um einiges angenehmer. Und keine Sorge, die Wirkstoffe der Blüten werden dabei nicht gefiltert.

AKtivkohlefilter und FIltertips

Es gibt Aktivkohlefilter in verschiedenen Größen. Kleinere mit etwa 6-7mm Durchmesser, wie etwa diese hier, und auch größere, welche oft als Pfeifenfilter vermarktet werden. Schaue, welche dir davon am meisten zusagen. Mein Favorit sind die größeren Pfeifenfilter mit 9mm Durchmesser von Dr. Pearl, da diese sehr selten verstopfen.

Ein Verstopfen bei Aktivkohlefiltern kann etwa draußen bei kalten Temperaturen oder bei zu starkem Anziehen entstehen. Dadurch verklebt die Aktivkohle im Inneren und es ist keine Filterwirkung mehr vorhanden, bzw. ist ein Anziehen dann gar nicht mehr möglich.

Bauanleitung:

Als Erstes nimmst du dein Drehpapier. Beim Bauen deiner Tüte kann es helfen, wenn du dein Paper vorher in der Mitte längs faltest. Dies ist vor allem bei Endless Papes von Vorteil, da sie sich sonst einrollen können.

Dann legst du das Paper mit der klebrigen Fläche des Klebestreifens nach oben. Die Klebefläche kann auch nach unten zeigen, dann muss die Tüte aber im „Inside-Out“ Style gedreht werden. Das ist aber nur etwas für fortgeschrittene Bauer ;).

Den Aktivkohlefilter legst du dann auf dein Paper. Falls der Filter ein Plastikende besitzt, muss dieses nach außen, also Richtung Mund zeigen.

Sobald dein Paper und dein Filter bereitliegen, kannst du das zerkleinerte CBD Gras, so wie im Bild dargestellt, auf dein Paper legen.

Optional kannst du nun dein Gras auch mit verschiedensten Kräutern mischen, wenn du es nicht pur rauchen willst. Welche Kräuter sich dafür eignen, erfährst du hier in meinem Beitrag Mische dein Weed.

Achtung! Mische dein Gras niemals mit Tabak. Der schädliche Tabak und das Nikotin würde den positiven Eigenschaften des CBDs nicht gerecht werden. Auch dein Aktivkohlefilter hilft da nicht viel.

Zerkleinertes CBD wird auf Paper gelegt

Nun beginnt das Drehen, bei uns in Österreich auch „Wuzeln“ genannt.

Dazu nimmst du mit deinen Daumen und Zeigefingern beide Enden des Papers und versuchst, das Gras zu einem Röllchen zusammenzurollen. Halte vor allem das Ende mit dem Filter und gehe mit der anderen Hand über die gesamte Länge, damit die Form durchgehend angepasst werden kann.

Durch gegenseitiges Auf- und Abbewegen der Fingerspitzen formst du nun den Inhalt deiner Tüte, damit diese schön zylinderförmig wird. Beachte, dass keine Grasstücke zwischen Filter und Paper rutschen. Sollte dies passieren, kannst du hier noch ohne Probleme den Filter kurz rausnehmen und erneut hineinschieben.

Joint wird zwischen den Fingerspitzen geformt

Wenn das Weed die gewünschte Form erreicht hat, geht es ans Zukleben deiner Tüte.

Dazu muss die Kante des Papers ohne Klebestreifen eng unter dem Rest des Papes eingeklemmt werden. Wenn dies geschafft ist, rollst du die Tüte weiter ein, bis alles straff sitzt und schließlich der Klebestreifen mit der Zunge oder einem nassen Finger befeuchtet und über die gesamte Länge niedergedrückt werden kann.

Dies ist mit Abstand der kniffligste Part und kann nur schwer beschrieben werden. Hier hilft am besten häufiges Üben.

Auch wenn es nicht perfekt, oder super schön wird, solange du dein CBD rauchen kannst, reicht das schon für’s Erste.

Der Joint wird zugeklebt

Nach dem Zukleben muss deine Tüte noch „geklopft“ werden.

Dazu lässt du sie von einigen cm Höhe mit dem Filter nach unten auf den Tisch fallen (halte deine Finger rund um den Joint, damit er dabei nicht umkippt). Das machst du einige Male.

Dadurch wird der Inhalt gestopft, bzw. verdichtet. Ein wichtiger Schritt, der benötigt wird, damit deine Tüte besser abbrennt und die Asche nicht zu sehr bröselt.

Du kannst oben am offenen Ende auch einen weiteren Aktivkohlefilter hineinstecken, damit das Gras noch besser verdichtet wird. Auch mit einem Stift oder dem Ausziehbaren Teil eines Clipper Feuerzeuges kann das Weed von oben gestopft werden.

Joint wird geklopft und verdichtet

Das offene Ende deiner Tüte kannst du danach noch zudrehen, damit nichts herausfällt.

Einen Joint zu bauen ist oft nicht einfach und bedarf viel Übung. Jeder hat ein bisschen seinen eigenen Stil, um einen Joint zu drehen. Probiere auch verschiedene Techniken aus und schaue, wie es dir leichter fällt.

Oft ist es auch einfacher, einem Video zu folgen.

Eine gute Videoanleitung zum Joint bauen habe ich hier für dich gefunden:

Sollten deine ersten Joints auch nicht so schön werden, gib nicht auf. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen und vor allem beim „Tütenbau“ muss man oft und lange üben, bis man richtig schöne Hanfzigaretten drehen kann. Doch es macht Spaß und solange man dein CBD rauchen kann, hast du schon gewonnen! 

Nun noch mal das Wichtigste zum Thema Joint zusammengefasst:

Besorge dir CBD Blüten, einen guten Grinder, Papers, Filter (am besten Aktivkohlefilter) und, falls gewünscht, Kräuter zum Mischen.

Mische niemals mit Tabak. Dein Körper wird es dir danken.

Drehe dir mit dem zerkleinerten CBD eine schöne Tüte, am besten mithilfe eines Videos. Klopfe deine Tüte, um das Gras zu verdichten.

Fertig! Deine Tüte kann nun geraucht werden.

Aktivkohlefilter verstopft?

Beim Rauchen solltest du darauf achten, nicht zu stark anzuziehen. Wenn der Aktivkohlefilter verstopft, also kein Rauch mehr durchdringt, muss er meistens getauscht werden. Dazu einfach das Paper rund um den Filter längs aufreißen und einen neuen hineingeben. Manchmal kann dein Joint auch durch zu starkes Klopfen verstopfen, dann ist der Inhalt meist zu stark an den Filter gepresst. Hier hilft bereits ein leichtes Herausziehen des Filters. Das Gras dann etwas mit den Fingern durch Drücken auf das Paper auflockern.

2. Pfeife oder Bong

Die zweite Möglichkeit, dein CBD zu rauchen, ist mittels einer Pfeife oder einer Bong.

Hier empfehle ich das Verwenden einer klassischen Holzpfeife, in welcher auch ein entsprechender Aktivkohlefilter hineingegeben werden kann. Etwa die von Dr. Pearl, die ich auch für meine Joints verwende.

Das CBD zerkleinerst du hier ebenso vorher im Grinder, steckst es in die „Brennkammer“ deiner Pfeife und drückst es anschließend leicht fest.

Danach zündest du das Gras idealerweise mit einem Zündholz an und ziehst gleichzeitig am Mundstück. So kannst du mit einer Pfeife dein CBD rauchen.

Mann raucht eine Pfeife

Auch das Verwenden einer Bong, also einer Art Wasserpfeife, ist möglich, um dein CBD zu rauchen.

Dies empfehle ich jedoch nicht, da der Rauch nicht gefiltert werden kann. Ansonsten ist das Prinzip aber ähnlich wie bei der Pfeife. Zuerst wird die Bong mit Wasser befüllt. Im sogenannten „Chillum“ wird dann das zerkleinerte CBD reingestopft um schließlich durch gleichzeitiges Anziehen am großen Mundstück angezündet. Durch das Wasser wird der Rauch etwas abgekühlt, aber eben nicht gefiltert.

3. Der Vaporizer

Last but not Least – die unbestritten gesündeste Form des CBD Rauchens – das Vaporisieren, also Verdampfen deines CBDs.

Dabei wird das zerkleinerte CBD in einem Vaporisierer, meist Vaporizer genannt, nur so weit erhitzt, bis die gewünschten Wirkstoffe verdampfen werden. Im Gegensatz zum Verbrennen, wie es beim Joint und der Pfeife der Fall ist, werden dabei keine schädlichen Stoffe freigesetzt.

Mann mit Bart raucht Vaporizer

Um das CBD rauchen zu können, sollte am Vaporizer eine Temperatur von 180-200°C eingestellt werden. Da bei 180 Grad das Cannabidiol beginnt, sich zu lösen.

Der psychoaktive Wirkstoff THC hingegen verdampft bereits bei einer Temperatur von 157°C. Solltest du also THC Gras verwenden, genügt eine geringere Temperatur.

Stopfe also etwas von deinem gegrindeten Cannabis in den Vaporizer, stelle die gewünschte Temperatur ein und inhaliere den köstlichen Geschmack des Dampfes.

Welcher Vaporizer ist der beste?

Gute Vaporizer gibt es in verschiedenen Preisklassen. Jedoch solltest du mindestens ab 50€ einplanen, wenn du einen halbwegs brauchbaren Verdampfer möchtest.

Ein sehr guter Vaporizer im unteren Preissegment wäre etwa dieses Modell, welches bereits völlig ausreicht.

Höhere Qualität hat bei den Vaporizern auf jeden Fall seinen Preis. Doch der zahlt sich aus! Solltest du also regelmäßig „verdampfen“ wollen, investiere lieber gleich etwas mehr.

Ein gutes Oberklassemodell wäre etwa dieser Vaporizer.

Auch Tisch Vaporizer sind eine Möglichkeit, wenn Mobilität nicht an oberster Stelle steht. Diese werden oft mittels Kabel an das Stromnetz angeschlossen und bieten viel mehr Leistung und größere Brennkammern. Jedoch sind Tisch Vaporisierer noch mal ein ganzes Stück teurer als ihre kleineren Brüder. Ein sehr gutes Modell habe ich hier für dich rausgesucht.

Nice to know:

Das CBD Rauchen mit dem Vaporizer ist außer der gesündesten auch die effizienteste Variante des Konsums. Da beim Verdampfen der höchste Wirkstoffgehalt aufgenommen werden kann.

Alternativ zum Vaporizer kann CBD auch mittels E-Zigaretten konsumiert werden. Diese können allerdings ausschließlich sogenanntes E-Liquid, also speziell extrahierte Flüssigkeiten, verdampfen. Für die E-Zigarette benötigst du also CBD E-Liquid anstelle von CBD Blüten. Achtung: Normales CBD Öl, welches für die orale Einnahme bestimmt ist, kann hier nicht verwendet werden!

Du willst kein CBD rauchen?

Probiere es doch mal mit CBD Öl!

CBD Öl wird aus dem Harz der CBD Blüten extrahiert und kann direkt unter die Zunge getropft werden. Danach sollte für etwa 20 Minuten nichts gegessen oder getrunken werden.

Im Vergleich zum Rauchen und Verdampfen von CBD Blüten gelangt bei der Einnahme von CBD Öl allerdings weit weniger Cannabidiol in den Organismus. Für einen besser spürbaren Effekt sollte also der Rauch oder der Dampf der Blüten inhaliert werden.

Auf keinen Fall sollte das CBD Öl geraucht oder verdampft werden! Dafür gibt es das spezielle CBD E-Liquids für die E-Zigarette.

 

CBD Öl mit Pipette und CBD Samen

Da vielen Menschen die orale Einname von Öl mehr zusagt, erfreut sich CBD Öl immer größer werdender Beliebtheit.

Persönlich bin ich aber kein Fan von CBD Öl, da es in der Regel eine pharmakologisch nur unbedeutende Menge an enthaltenem CBD aufweist. Dadurch ist es unklar, ob CBD-Öle überhaupt eine Wirkung entfalten können. Ein weiterer Nachteil ist der meist sehr hohe Preis von den kleinen Fläschchen.

 

Ich rauche mein CBD am liebsten in einer Tüte, gemischt mit leckeren Kräutermischungen, wie etwa Königskerze, Eibisch, Damiana oder Himbeerblätter.

Fazit oder zu faul zum Lesen

CBD rauchen will gelernt sein!

  • Beim Joint solltest du unbedingt darauf achten, einen Aktivkohlefilter als Mundstück zu verwenden. Dieser filtert einen Großteil der Schadstoffe aus dem verbrannten Gras und macht es angenehmer zu Rauchen. Auch solltest du dein CBD nicht mit Tabak mischen. Verwende dazu lieber Kräuter.
  • In der Pfeife sollte ebenfalls ein Aktivkohlefilter Platz finden. Eine Bong empfehle ich persönlich nicht, da der Rauch nicht gefiltert wird.
  • Der Vaporizer ist die gesündeste und auch einfachste Variante, um dein CBD zu rauchen. Einfach das zerkleinerte Gras hineingeben und die gewünschte Temperatur einstellen. Bei CBD zwischen 180 und 200°C.
  • CBD Öl wird oral eingenommen, also in den Mund getropft. Ich bevorzuge aber das Rauchen, bzw. verdampfen, da die teuren CBD Öle eine geringere Wirkung aufweisen.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

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