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von | Mai 26, 2020

CBD Cannabis Pflanze selbst anbauen
CBD Selber Anbauen – 5 einfache Schritte!

Auch wenn du keinen grünen Daumen hast, jeder kann CBD selber anbauen, denn das ist viel einfacher als du denkst. Mit dieser simplen Schritt-für-Schritt Anleitung erkläre ich dir in 5 kurzen Steps, wie du ganz einfach deine eigene CBD Pflanze anbauen und daraus CBD Blüten (auch Buds genannt) herstellen kannst.

CBD selber anbauen im eigenen Garten – mit diesen 5 Schritten!

Warum eigentlich CBD selber anbauen?

CBD Hanf selbst anzubauen hat viele Vorteile. Zum einen wäre da die Preisersparnis – aus einem Samen der zwischen 5 und 10€ kostet, können bei idealem Outdoor-Anbau Erträge von 100g und mehr erwartet werden. Auch bis etwa 500g pro Pflanze sollen möglich sein. Der Kosten-Nutzen-Faktor ist hier also mehr als attraktiv. Bitte bedenke aber, dass gerade bei den ersten Gehversuchen vom Eigenanbau auch etwa 30g Ernte pro Pflanze schon ein sehr guter Wert sind und man sich damit nicht verstecken muss. Außerdem kann es sein, dass es nicht alle Samen zum Keimen schaffen, weshalb du auf jeden Fall einen Schwund miteinberechnen solltest.

Neben dem teilweise enormen Preisvorteil, soll aber natürlich auch die Freude am Großzüchten deiner eigenen, kleinen Hanfpflanze nicht zu kurz kommen. Und auch wenn es beim ersten Mal noch nicht klappt, beim Anbau in freier Natur hält sich der Aufwand sehr in Grenzen, weshalb du dem Eigenanbau ruhig jedes Jahr eine Chance geben solltest.

Ich hoffe, ich konnte dich nun zumindest etwas neugierig machen und versuche nun, mit den folgenden 5 Easy Steps dir genug Motivation einzupflanzen (hihi), um dein eigenes „Anbauprojekt“ zu starten.

Schritt 1 – Samen (Seeds)

In den Monaten April und Mai ist bei uns in Mitteleuropa der ideale Zeitpunkt, seinen eigenen CBD Anbau daheim zu starten! Das wichtigste ist als Erstes die Samenauswahl.

Viele Cannabis Blüten beinhalten bereits Samen. Das kennst du vielleicht vom Rauchen, wenn man bei einem Zug von seiner Tüte plötzlich ein starkes Kratzen verspürt und Husten muss, dann kann das an einem Cannabissamen liegen, der sich dort versteckt hat. Diese werden gerne übersehen und landen dann schnell mal im Grinder und anschließend auch im Joint.

Viel besser ist es daher, wenn du deine Buds vorher nach den kleinen Samen durchsuchst und diese aufbewahrst. Wenn dann der nächste Frühling kommt, kannst du daraus ganz einfach deine eigene Cannabispflanze ziehen.

CBD Samen Cannabis Buds

Samen sind oft in deinen Blüten zu finden.

Wenn du die Samen lieber kaufen möchtest, kannst du dies im Internet tun. Auch CBD Shops oder CBD Automaten bieten dir oft die Möglichkeit, entsprechende Seeds zu erwerben. Der große Vorteil von gekauften Samen ist, dass diese meist feminisiert sind. Feminisiert bedeutet auf gut Deutsch „verweiblicht“. Diese Samen wurden also dahingehend gezüchtet, dass daraus immer eine weibliche Pflanze hervorgeht. Das ist beim Eigenanbau gewünscht, da nur weibliche Pflanzen eine für uns interessante Menge an wirkstoffhaltigen Blüten produzieren. Bei normalen, also nicht feminisierten Samen, liegt die Wahrscheinlichkeit eine männliche Pflanze heranzuziehen bei etwa 50%.

In vielen Shops hat man außerdem die Möglichkeit, CBD Stecklinge oder Setzlinge zu kaufen. Dies hat den Vorteil, dass einem die Prozedur und auch das Risiko (es kann vorkommen, dass es einige Samen nicht zur Keimung schaffen) der Samenaufzucht erspart bleibt und man direkt mit einer 10-20cm hohen Pflanze starten kann. Vor allem als Anfänger sollte man es sich also überlegen, lieber in die meist unwesentlich teureren Stecklinge zu investieren.

 

Bitte achte vor dem Anbau unbedingt auf die gesetzliche Lage in deinem Land!

In Deutschland ist der Anbau von CBD Hanf beispielsweise nur für gewerbliche und wissenschaftliche Zwecke gestattet. Und auch dann nur, wenn der Gehalt des berauschenden Wirkstoffes THC unter 0,2% liegt.

In Österreich darf man auch als Privatperson CBD anbauen, wenn nicht mehr als 0,3% THC vorhanden sind.

Die Schweiz hat die aktuell liberalste Gesetzgebung wenn es um den Anbau von Cannabis geht. Hier darf jeder Pflanzen mit bis zu 1% THC anbauen. Sogar Discounter wie Aldi und Lidl haben in der Schweiz CBD Produkte im Angebot.

Schritt 2 – Keimung

Du hast jetzt also erstmal deine CBD Seeds. Um diese zur Keimung zu bringen, empfehle ich dir, die Samen in ein bis zwei Lagen Küchenpapier einzubetten. Das Küchenpapier mit den Samen kann dann auf ein Teller gelegt werden. Anschließend gibst du etwas Wasser auf die Papiertücher und legst ein zweites Teller verkehrt oben drauf, damit es die Samen schön dunkel haben. Es ist wichtig, dass du die nächsten Tage nun stets darauf achtest, dass das Papier möglichst feucht bleibt. Das sollte die Seeds zum Keimen bringen.

CBD Samen keimung küchenpapier dann in Erde topfen

Nach wenigen Tagen bei Raumteperatur sollten die Samen dann gekeimt sein und sich kleine, weiße Sprossen gebildet haben. Wenn es soweit ist, kannst du die gekeimten Seeds ganz vorsichtig in einen Blumentopf mit Erde geben.

Als Erde empfehle ich zum Beispiel vorgedüngte Blumenerde von Compo Sana. Natürlich kannst du auch extra für Cannabisanbau vermarktete Erde verwenden. Bekannte Marken sind hier etwa BioBizz, Gold Label oder Canna Terra. Die Erdsäcke haben in der Regel eine Angabe für den pH-Wert. Dieser sollte für Hanf idealerweise bei 6-6,5 liegen.

Deine Samen sollten beim Einsetzen mit einer sehr dünnen Schicht an Erde bedeckt werden. Gerade so viel, dass die Samen lichtgeschützt sind. Wenn sie zu tief eingesetzt werden, kann es passieren, dass es deine Pflanze nicht durch die Erdschicht schafft.

Schritt 3 – Wachstum

Kleine cannabis pflanzen Setzlinge

Den Blumentopf mit der Erde und dem Samen kannst du nun für etwa 2 Wochen, am besten auf einer Fensterbank, bei Raumteperatur stehen lassen. Halte die Erde dabei immer feucht, aber übergieße sie nicht. Die Oberfläche der Erde sollte immer leicht feucht, aber nicht durchnässt sein.

Gerade in den ersten Tagen wird dein CBD Pflänzchen sprichwörtlich aus der Erde herausschießen. Dabei muss beachtet werden, dass deine Pflanze möglichst bald leichtem Wind ausgesetzt wird. Solange sie also noch im Zimmer steht, sollte häufig und ausgiebig gelüftet werden. Möglich wäre auch, einen „Mini-Ventilator“ auf deinen Blumentopf auszurichten. Wenn es die Außentemperatur bereits zulässt, solltest du sie möglichst bald nach draußen auf eine Fensterbank stellen. Ohne Windbewegungen besteht nämlich die Gefahr, dass deine Cannabispflanze zu hoch und zu dünn wächst, wodurch sie umknicken könnte. Sollte das passieren, kannst du ihr mit einem Holzspieß oder dergleichen helfen, wieder aufrecht stehen zu können.

Dein Anbau sollte so geplant werden, dass nach dem Rausstellen deiner Pflanzen die Außentemperatur nachts nicht mehr unter dem Gefrierpunkt von 0°C fällt. In unseren Breitengraden, also Österreich, Deutschland und der Schweiz, sollte dies etwa ab Mitte bis Ende Mai nicht mehr der Fall sein. Auch Anfang Juni ist noch ein guter Zeitpunkt, die Pflanzen rauszusetzen.

Sobald du deine kleinen Setzlinge der freien Natur überlässt, solltest du auf ein sonniges Plätzchen achten, welches am besten sogar umzäunt ist, um es vor Tieren und dergleichen zu schützen. Um Probleme mit Unwissenden zu vermeiden, schadet es außerdem nicht, deine Pflanzen auch vor fremden Augen und Nasen zu schützen. Auch Outdoor ist es am wichtigsten, dass die Erde nicht völlig austrocknet. Achte also weiterhin auf ein regelmäßiges Gießen deiner Hanfpflanzen. Bei sehr trockenen und sonnigen Perioden, kann dies auch täglich nötig sein. Zumindest sollte dein Gewächs aber etwa alle 3 Tage mit Wasser versorgt werden.

Hanfpflanze in großem Topf mit Kupferband

Umtopfen

Nach bis zu 6 Wochen wird es erforderlich sein, deine CBD Pflanze in ein größeres Gefäß umzutopfen, oder vom Blumentopf direkt in den Gartenboden zu setzen. Der Grund dafür ist, dass in einem kleinen Blumentopf der Platz für die Wurzeln deiner Pflanze bald zu klein wäre, um weiter wachsen zu können.

Ob dein Pflänzchen bereit zum Umtopfen ist, erkennst du etwa an einem bereits etwas dickeren und stabileren Stamm, sowie an einer vermehrten Anzahl an Blätter, die sich gebildet haben. Ich rate dir, etwa einem Monat nach dem Rausstellen deine Pflanze umzusetzen.

Du kannst sie in einen großen Topf (min. 15 Liter Fassungsvermögen) oder in einem entsprechend großen Loch in deinem Garten einpflanzen. Hanfpflanzen sind sogenannte Tiefwurzler, ihre Wurzeln werden also eher in die Tiefe, als in die Breite wachsen. Zu deiner Erde mischst du am besten etwas Perlite. Dies verbessert die Struktur und die Drainagefähigkeit der Erde, damit deine Pflanze noch besser versorgt wird.

Zum Schutz vor Schnecken empfiehlt es sich außerdem ein Kupferband, wie im Bild zu erkennen, einmal rund um den Topf zu kleben. Das Kupfer reagiert mit dem Schleim der Schnecken, wodurch sie davon abgehalten werden, zu deiner Pflanze zu kriechen.

Falls eine deiner Pflanzen männlich ist, solltest du sie möglichst bald entsorgen, da sie kaum Ertrag bildet und somit für uns unbrauchbar ist. Schlimmer noch, wenn ein Männchen in der Nähe eines Weibchens steht, kann die weibliche Pflanze bestäubt werden, wodurch auch sie dann viel weniger Wirkstoffe, bzw. Blüten produzieren würde. Ein Weibchen erkennst du an kleine, nach oben stehende, V-förmige Austriebe, welche an den Blattachseln zu finden sind. Ein Männchen hat an dieser Stelle kleine, runde Kügelchen.

Schritt 4 – Dünger

 Jede Pflanze braucht Nährstoffe, um wachsen zu können. Wenn deine Cannabispflanze nicht bereits in einen sehr nährstoffreichen Boden, wie etwa manche Waldböden, eingepflanzt wird, müssen ihr die Nährstoffe zugeführt werden. Dies geschieht in Form von Dünger oder Kompost.

Manche Pflanzenerden sind bereits vorgedüngt. Das heißt aber nicht, dass du bei dieser Erde nie düngen musst, sondern lediglich, dass sie für einen gewissen Zeitraum, etwa 4-6 Wochen, eben vorgedüngt ist.

Diese Zeitspanne ist meist, wie auch der pH-Wert, auf der Verpackung angegeben. Nach dieser Zeit kannst du also damit starten, ungefähr 1-2 Mal die Woche deinem Gießwasser etwas Dünger beizumischen.

Biobizz Dünger für Cannabis

Bio-Dünger ist sehr wichtig für deine Pflanzen.

Dabei gilt, wie so oft, weniger ist mehr! Eine Überdüngung deiner Pflanzen ist also weitaus schädlicher, als zu wenig zu düngen. Gehe hier also mit viel Feingefühl vor und dünge nie mehr, als angegeben ist. Die Auswahl bei Dünger ist sehr groß. Ich persönlich kann beispielsweise BioBizz Dünger empfehlen. Von denen gibt es auch ein Try-Pack speziell für den Anbau im Freien.

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Ein Tipp: Schaue dir die Produkte auf Amazon an. Dünger und auch Erden mit guten Rezensionen sind meist schon ein guter Anhaltspunkt für ein erfolgreiches Growen.

Generell gilt aber: Verwende unbedingt Bio-Dünger. Auf chemisch hergestellte Dünger solltest du alleine aus gesundheitlichen Gründen verzichten. Ich persönlich setze beim Anbau während der Wachstumsphase auf den Fish-Mix von BioBizz. Wegen des starken Geruchs aber nur für Draußen zu empfehlen.

Sobald die Pflanze in die Blütephase übergegangen ist, also wenn du die ersten Buds wachsen siehst, sollte auch der Dünger umgestellt werden, da die Cannabispflanze in dieser Phase etwas andere Nährstoffanforderungen hat.

Ich nehme dazu etwa den Top-Max Dünger von BioBizz. Zum Gießen solltest du lauwarmes (Raumteperatur) Wasser verwenden.

Gieße außerdem niemals in direktem Sonnenlicht, da die Wassertropfen in Kombination mit dem Sonnenlicht sonst zu Verbrennungen auf deiner Hanfpflanze führen können.

Schritt 5 – Die Ernte

 

Etwa 2 Wochen bevor deine Blüten erntereif sind, das ist in unseren Breitengraden meistens etwa Ende September, sollte nur mehr gegossen und nicht mehr gedüngt werden. Den perfekten Erntezeitpunkt erkennst du an den feinen, weißen Härchen an den Buds. Wenn sich diese zum Großteil von transparent/durchsichtig auf milchig weiß umgewandelt haben, dann enthalten die Blüten die höchste Kontentration an Cannabinoiden und sind somit perfekt zum Ernten.

Da deine Cannabispflanze bei uns den Winter im Freien nicht überleben würde, kannst du diese nach dem Ernten getrost abschneiden. Oder du überlässt sie einfach ihrem Schicksal.

Nachdem du die Buds abgeerntet hast, müssen diese noch getrocknet werden. Dies geschieht am besten durch Aufhängen der Zweige mit den Buds kopfüber auf einer Schnur oder einem Wäscheständer.

Getrocknet wird idealerweise bei Raumteperatur und es sollte ab und zu etwas Zugluft dazu kommen. 2 Mal täglich kurz lüften sollte dabei reichen. Bis deine Buds fertig getrocknet und rauchbar sind, können mehrere Wochen vergehen. Sobald du die Zweige und Stiele abbrechen kannst, diese sich also schön brüchig und spröde anfühlen, sind die Buds fertig getrocknet und können konsumiert werden. Den Verschnitt, also vor allem die Blätter, die du wegschneidest, kannst du aufbewahren und später beispielsweise zum Mischen verwenden oder auch Cannabutter darauß kochen. Die Stiele und Zweige können entsorgt werden, da sie kaum Cannabinoide enthalten.

Hanf in Blühphase. Man sieht die Härchen mit Harz

Die kleinen, weißen Härchen an den Blüten sind ein Indiz für die Erntereife.

Wenn du beim Trocknen noch das Maximum an Geschmack, Rauchbarkeit und auch Intensität herausholen möchtest, kannst du versuchen, deine Buds zu fermentieren.

Fermentieren, oder auch Curen, bedeutet, dass du die Blüten nicht einfach in kürzester Zeit an der Luft trocknen lässt, sondern den Trocknungsprozess hinauszögerst. Das geht am einfachsten, indem du dein Gras wenige Tage an der Luft trocknen lässt, so dass noch Feuchtigkeit in den Blüten vorhanden bleibt. Danach legst du die Buds in ein möglichst hygienisch reines Gefäß, wie ein desinfiziertes Einmachglas, und verschließt es. Das Gefäß bleibt nun verschlossen und wird jeden Tag morgens und abends ein Mal kurz für etwa 30 Sekunden geöffnet. Dabei kannst du auch den Inhalt ausleeren und dann wieder hineingeben, um überschüssige Feuchtigkeit leichter herauszubekommen. Dieser Prozess wird nun so lange fortgeführt, bis das Marihuana wieder völlig getrocknet ist. Das kann schon mal 2-3 Monate dauern.

Beim Fermentieren ist allerdings hohes Feinheitsgefühl gefragt, da dein Gras leicht zu schimmeln beginnen kann, wenn etwa vergessen wird zu Lüften, oder Unreinheiten im Gefäß vorhanden sind.

Und wozu dieser ganze Aufwand, fragst du dich vermutlich? Nun, das Fermentieren ist quasi das i-Tüpfelchen des Growens. Durch die verlangsamte Trocknung wird im Gras vorhandenes Chlorophyll abgebaut. Dadurch wird das Weed viel besser zu rauchen sein, da es weniger im Hals kratzt. Weiter wird auch der Geruch, der Geschmack und auch die Stärke, bzw. Intensität der Cannabinoide positiv beeinflusst. Das Fermentieren verbessert also das Raucherlebnis in jederlei Hinsicht und sollte daher, zumindest bei einem Teil der Ernte, nicht unversucht bleiben.

 

! Beachte, dass beim Verarbeiten deiner Hanfpflanze deine Hände und dein Equipment (z.B. Schere) durch das Blütenharz extrem klebrig werden.

Letzten Endes wird sich der ganze Aufwand aber auf jeden Fall lohnen. Und sollte dein erstes Vorhaben scheitern, wirf nicht gleich die Flinte ins Korn! Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen und der nächste Frühling kommt bestimmt :).

Noch ein kleiner Tipp am Rande.

Wenn deine Blüten fertig getrocknet oder fermentiert sind, kannst du diese natürlich direkt pur rauchen. Falls du es aber mischen möchtest, verwende dazu schmackhafte Kräutermischungen.

Welche das sein können, erfährst du in meinem Beitrag Mische dein Weed!

Fazit oder zu faul zum Lesen

Wer sich nicht den ganzen Leitfaden durchlesen möchte, hier eine kurze Zusammenfassung, wie du CBD Hanf selber anbauen kannst:

  • Besorge dir Samen. Entweder aus vorhandenen Blüten welche raussuchen, oder noch besser, bereits feminisierte (also weibliche) Samen oder Stecklinge kaufen.
  • Bringe die Samen zum Keimen. Ich lege sie dafür in ein paar Lagen Küchenpapier, welches ich stehts nass, bzw. feucht halte.
  • Wenn dein Samen gekeimt ist, lege ihn ganz vorsichtig in einen Topf mit Erde und bedecke ihn oben mit einer sehr dünnen Erdschicht, damit der Samen Wurzeln bilden kann und ein Setzling heranwächst. Nach maximal 6 Wochen solltest du deinen Setzling dann in einen großen Topf oder in den Erdboden umsetzen, damit er weiter wachsen kann.
  • Je nachdem, wie vorgedüngt deine verwendete Erde bereits ist, solltest du dann etwa 1-2 Mal die Woche zu deinem lauwarmen Gießwasser etwas Dünger hinzugeben. Verwende hochwertigen Bio-Dünger und nimm besser zu wenig als zu viel.
  • Wenn die Tage wieder kürzer werden, beginnt die Blütephase deiner CBD Pflanze. Etwa Ende September sollten die Blüten dann erntereif sein. Das erkennt man am besten an den kleinen, weißen Härchen an den Blüten. Diese sollten sich von durchsichtig auf milchig ändern, dann ist der perfekte Erntezeitpunkt!

Nach dem Ernten müssen die Blüten nur noch getrocknet werden, am besten kopfüber in einem Raum mit Raumtemperatur und etwas Zugluft. Nach einigen Wochen, wenn du die Stiele richtig knicken, bzw. abbrechen kannst, ist die Trockung abgeschlossen!

Ich hoffe diese Schritt-für-Schritt Anleitung zum CBD selber anbauen hat dir gefallen! Ich würde mich riesig über Feedback oder einen kurzen Kommentar freuen!

 

Viel Spaß beim Anbauen!

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